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| Die Jugendfeuerwehr Mackenzell lässt die Tradition HUTZELFEUER fortleben Nach altem Brauch werden in unserer Gegend am Sonntag nach Fastnacht, Reisighaufen angezündet, um den Winter zu vertreiben, der in Form einer Strohpuppe auf dem Haufen verbrannt wird. Die Kinder und Erwachsenen kommen hierzu mit Fackeln und Lampions um dem Hutzelfeuer beim abbrennen zuzuschauen. 
Das Anzünden des Hutzelhaufens findet am Sonntag, den 26. Februar 2012 um ca. 18.30 Uhr statt. Das Hutzelfeuer befindet sich unterhalb des Wasserbehälters in Richtung Friedhof Weißenborn in Mackenzell
Die Jugendlichen der Feuerwehr gehen am Sonntag, den 26. Februar 2012 ab ca. 11.00 Uhr durchs Dorf und singen an jeder Haustür das traditionelle Hutzellied. Sie bitten dabei um eine Gabe für ihre Arbeit beim Aufschichten des Hutzelhaufens. Natürlich gab es früher kein Bargeld sondern (fresche) frische Eier, Kräppel (Hutzel), und Wurst (lange Werscht), davon wünschten sie natürlich nicht zu wenige, sonst sollten im nächsten Jahr keine Birnen (Berrn) mehr am Baum wachsen.
Traditionelles Hutzellied Silles kall Ahrwes mit Hutzelbreeh geschmälzt. Onn ban’ner ons kei Hutzel gatt, do soll de Baum kei Berrn meh trohr. Owe in de Ferscht, do hänge dee lange Werscht, doo gatt er ons de lange, dee annern lott er hange. Owe hänger de Kommerschdier, do stett en Kurb fohl Eier, doo gatt er ons dee fresche, de annern lot er wesche.
Hier die Termine zu den Aktivitäten:
Sammlung der Weihnachtsbäume und kleinere Mengen gebündeltes Reisig durch die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr sowie die Aktiven der Feuerwehr in Mackenzell am Samstag, den 21. Januar 2012 ab 1 2 .00 Uhr An diesem Tag kann auch ab 12.00 Uhr Reisig am Hutzelfeuerplatz angeliefert werden. Wir bitten die Bevölkerung nur an diesen Tagen und zu den angegebenen Uhrzeiten das Reisig anzuliefern!
Anlieferung von Reisig ist auch am Samstag, den 11. Februar 2012 ab 12.00 Uhr möglich sowie am Hutzelsamstag, den 25 . Februar 2012 ab 09.00 Uhr.
Wir bitten die Bevölkerung nur an diesen Tagen und zu den angegebenen Uhrzeiten das Reisig anzuliefern! Bei Rückfragen uvm., steht Ihnen sehr gerne Konstantin Mihm unter 0151 / 46 666 000 oder Georg Wehner unter 06652 / 57 88 zur Verfügung.
35 Jahre Jugendfeuerwehr Mackenzell-Molzbach  Jugendfeuerwehr – Eine heiße Sache
Die adventliche Stimmung im Rahmen des Weihnachtsmarktes am Sonntag, 11. Dezember 2011 um 17.00 Uhr am Feuerwehrhaus in Molzbach möchte die JF Mackenzell - Molzbach nutzen, um an Ihre Gründung vor genau 35 Jahren zu erinnern. Der Dienstbetrieb wurde zwar schon früher aufgenommen, jedoch genau an diesem Tage war die offizielle Gründungsveranstaltung. Wir laden alle Ehemaligen sowie jetzigen Mitglieder, Interessierte und Bürger recht herzlich ein. Die weihnachtliche Atmosphäre, bei guten Essen und Getränken, gibt uns die Gelegenheit, um über schöne Erlebnisse der Jugendarbeit zu sprechen.
Ausflug der Jugendfeuerwehr Mackenzell – Molzbach nach Wiesbaden
Am Montag, den 10. Oktober 2011 löste die Jugendfeuerwehr Mackenzell – Molzbach den Preis zum dritten Platz des Motivationswettbewerbes der KJF – Fulda ein. Der Preis beinhaltete den Besuch im Hessischen Ministerium des Inneren und für Sport sowie den Besuch im Hessischen Landtag Nachdem wir uns morgens am Bahnhof in Hünfeld getroffen hatten, ging es mit dem Zug zunächst nach Fulda und dann über Frankfurt nach Wiesbaden. Nachdem wir im Zug ein ausgiebiges Frühstück zu uns genommen hatten gingen wir vom Wiesbadener Bahnhof auf direktem Weg zum Innenministerium. Dort wurden wir auch schon von einem Mitarbeiter des HMdI empfangen. Wir wurden ein wenig durch das Gebäude und Krisenzentrum geführt. Dort wurde uns auch eine Präsentation über die Arbeit des Krisenzentrums und des Krisenstabs gezeigt. Nach dieser Präsentation zeigten wir auch noch ein Video vom Motivationswettbewerb. Abschließend übergaben wir noch ein Präsent für den InnenministerJ Nach der Führung im Innenministerium nahmen wir unser Mittagessen in der dortigen Kantine ein. Es gab eine gute Auswahl an verschiedenen Gerichten, Salaten und Desserts. Nach der reichhaltigen Stärkung in der Kantine gingen wir durch die Wiesbadener Innenstadt und trafen uns zunächst vor dem Hessischen Landtag. Nach einer kurzen Besprechung über den weiteren Tagesablauf hatten wir noch Freizeit in der Wiesbadener Fußgängerzone. Um ca. 14 Uhr ging es dann mit einer Führung im Landtag weiter. Dort wurden wir von einer Gästeführerin empfangen und gingen durch den historischen Teil des Schlosses, dort besichtigten wir die einzelnen Räume, die nach der Farblehre von Goethe angelegt wurden. Zum Abschluss der Führung durften wir auf den Besucherplätzen des Landtags platznehmen. Die Besichtigung der Abgeordnetenplätze konnte uns aus Sicherheitsgründen nicht gestattet werden, was wir sehr schade fandenL Als die interessante Führung im Landtag zu Ende war, gingen wir noch zum Wiesbadener Kurhaus und verweilten dort noch im Kurpark. Wir gingen zurück zum Bahnhof und warteten auf die S-Bahn zum Frankfurter Flughafen. Am Flughafen besichtigten wir noch die einzelnen Terminals und aßen bei Mc Donalds. Beim Essen genossen wir den grandiosen Ausblick auf die starteten und landenden Flugzeuge im Abendrot. Schließlich wurde es immer dunkler und auch hungrigsten hatten sich satt gegessen, fuhren wir mit der S –Bahn wieder zurück zum Frankfurter Hauptbahnhof und von dort wieder zurück nach Fulda und letztendlich nach Hünfeld. Im Namen aller Jugendlichen der JF Mackenzell – Molzbach bedanken wir uns nochmal bei allen Verantwortlichen für die Organisation und Ausführung der gelungen Fahrt nach Wiesbaden…
„Wie sage ich es dem Kinde…“ Fachtagung Brandschutzerziehung/Brandschutzaufklärung des Fachausschusses BE/BA des LFV Hessen an der Hess. LFS in Kassel
Am 1. Oktober 2011 hat der Fachausschuss BE/BA des LFV Hessen zur einer eintägigen Fachtagung an die Landesfeuerwehrschule nach Kassel eingeladen.
Unter optimalen räumlichen Voraussetzungen war es für die über 180 Teilnehmer, davon 12 aus dem Landkreis Fulda, möglich, sich im Bereich der BE/BA weiterzubilden. In weit über 10 möglichen Vorträgen bzw.  Workshops war es möglich neue Dinge zu erfahren oder das vorhandene Wissen zu festigen und auszubauen. Auf der zur gleichen Zeit durchgeführten Präsentation von Fahrzeugen und Modellen zur BE/BA war es möglich, die große Vielfalt im Lande Hessen kennenzulernen. Der Landkreis Fulda beteiligte sich mit der Ausrichtung zweier Weiterbildungseinheiten die von Roland Müller – FF Dipperz – Wolferts, Johannes Kircher – FF Hünfeld – Mackenzell sowie Kreisbrandmeister Dirk Wächtersbach angeboten wurden. Unser Weiterbildungsangebot bestand zum einem aus dem Thema „Wie kann jeder Feuerwehrangehörige mithelfen? Was muss man zur BE/BA beachten?  Einfache Brand- und Löschversuche“ und in einer zweiten Ausbildungseinheit „Einsatz und Verwendung von kindgerechter Sprache und Einsatz von Spielzeug zur Erklärung von Feuerwehrgeräten“ . Wir möchten somit hoffen, das für jeden dieser Tag ein Erlebnis war und bestimmt, so hoffe ich, mit diesem etwas abgewandten Sprichwort zur BE/BA:
„Es muss in einem brennen, was man in anderen entzünden mag…..“
Herbstübungen des Bezirk IV Um für den Ernstfall gut gerüstet zu sein, probten die Feuerwehren des Bezirkes IV des Landkreises Fulda im Rahmen ihrer jährlichen Herbstübungen verschiedene Einsatzsituationen. Dabei beteiligten sich auch Einheiten des Deutschen Roten Kreuzes und übernahmen die Versorgung der „Verletzten“. Insgesamt wurden 493 Rettungskräfte zu 11 Einsätzen alarmiert.
Die Übungen wurden von Kreisbrandmeister Dirk Wächtersbach geleitet und von 56 Führungskräften der beteiligten Kommunen beurteilt. Die Zusammenarbeit zwischen den Hilfsorganisationen erwies sich als gut.
Trotz allem gibt es Berührungsängste, die nur durch solche Übungen abgebaut werden können. Dies bekundeten auch die Verantwortlichen Ines Altmüller und Steffen Diegmüller des DRK Kreisverband Hünfeld, in der Abschlussbesprechung am Sonntagmorgen im Feuerwehrhaus in Eiterfeld – Großentaft. Auch der Mimentrupp des Deutschen Roten Kreuzes erwies sich gerade bei einer Einsatzübung in Dammersbach als vorteilhaft, denn die dargestellten Verletzten waren realitätsnah geschminkt. Somit konnten diese, wie in der Wirklichkeit nach der Rettung aus dem brennenden Wohnhaus mit dem Rettungswagen in die Helios Klinik nach Hünfeld gebracht werden. Hier wurden sie dann im Schockraum durch das Klinikpersonal weiter versorgt. So wurden in der Stadt Hünfeld, sowie den Gemeinden Burghaun, Eiterfeld, Nüsttal und Rasdorf noch weiter Einsatzszenarien durchgespielt, damit die Einsatzkräfte für den Ernstfall gewappnet sind. Die Übungsbeobachter trugen abschließend einige Punkte zusammen, wie sich die Wehren noch verbessern können. So gibt es bei der Ordnung der Einsatzstelle und besonders bei der Fahrzeugaufstellung, sowie der Einteilung von Abschnitten noch Verbesserungsmöglichkeiten. Auch einige Grundtätigkeiten bezüglich der Feuerwehrdienstvorschriften können nur durch ständige Fortbildung und Übung verfeinert werden. Die Überwachung der Atemschutzgeräteträger und damit die Kontrolle zur eigenen Sicherheit wurden bei allen Einsätzen gelobt. Jedoch muss das Ausrüsten der Atemschutztrupps öfter geübt werden, damit im Realfall nicht zu viel Zeit verloren geht. Ausgearbeitet wurden die Einsatzszenarien durch die jeweiligen Stadt- bzw. Gemeindebrandinspektoren oder Wehrführern der jeweiligen Feuerwehren. Die Herbstübungen finden schon seit über 20 Jahren im Hünfelder Land statt. Sie dienen zur Verbesserung der Einsatzschlagkraft der Feuerwehren und Hilfsorganisationen, damit diese für den Ernstfall gerüstet sind und somit alle Handgriffe sitzen, so die Verantwortlichen. Auch in diesem Jahr zeigte sich Kreisbrandmeister Wächtersbach über die durchgeführten Einsatztests zufrieden und bewertete die Arbeit der Feuerwehren als erfolgreich.
Folgende Übungsszenarien wurden durchgeführt: - Gebäudebrand im Schloss Buchenau - Schwelbrand im Seniorenzentrum der AWO in Burghaun - Brand in der Kindertagesstätte Kirchhasel - Wohnhausbrand in Dammersbach - Eingeklemmter Radfahrer unter einem Traktor am Kegelspielradweg bei Leimbach - Scheunenbrand in Oberrombach - Werkstadtbrand in Schlotzau - Brand nach Blitzschlag in einem Aussiedlerhof bei Gotthards - Unfall mit Austritt von Gefahrstoff im Freibad Eiterfeld - Küchenbrand im Kolpinghaus in Ufhausen - Verkehrsunfall mit eigeklemmten Personen in Rasdorf
Tag der Feuerwehr und Brandschutzerziehung in der Grundschule Mackenzell Ein Jahr nach der Ausrichtung des Osthessencups der Jugendfeuerwehren fand am Sonntag, 20.08.2011 wieder ein Tag der Feuerwehr rund um das Feuerwehrgerätehaus in Mackenzell statt. Der Sonntagvormittag wurde mit einem Frühschoppen gestartet. Entgegen der allgemein angekündigten und erwarteten Hitze zog sich der Himmel zuerst jedoch einmal zu und Petrus öffnete seine Pforten. Der zwar nicht sehr starke, dafür aber stetige Regen drohte das Nachmittagsprogramm zu verschieben. Fast pünktlich stoppte der Regen dann jedoch noch und die vorhergesagte Hitze machte sich breit. Den Anfang des sehr abwechslungsreichen und interessanten Programms machte die Rettungshundestaffel Hessen-Ost mit einer Gehorsamsübung und einer Flächensuchübung.
Sowohl die Vierbeiner als auch ihre Trainer zeigten hier eine tolle Leistung und wurden mit viel Applaus durch das Publikum entschädigt. Unter Leitung des Wehrführers Theo Ziegler zeigten die jüngsten Nachwuchskräfte der Mackenzeller Einsatzabteilung eine Schauübung, die sehr eng an die Feuerwehr- leistungsübung angelehnt war. Der Übungsablauf wurde den Zuschauern durch den stellvertretenden Wehrführer Stefan Wiegand erklärt.
Es galt, unter Atemschutz eine Person aus einem brennenden Wohngebäude zu retten und gleichzeitig die Brandbekämpfung durchzuführen. Die hierbei eingesetzten Youngsters erledigten diese Aufgaben fast schon routiniert und beendeten die Übung erfolgreich. An einem aus Balken und Paletten errichteten Stapel führte im Anschluß an diese Übung die Rettungshundestaffel Hessen-Ost eine Suche von Personen in Trümmern vor. Zielsicher fanden die intensiv geschulten Tiere unter Anleitung von Frauchen und Herrchen die einge- schlossen Personen und wurden dafür mit kleinen Leckereien belohnt. Der Nachmittag wurde noch von weiteren Vorführungen der Mackenzeller Feuerwehr umrahmt, die ihren Gästen ein kurzweiliges Programm bot. Neben dem Einsatz eines speziellen Löschmittels für Fettbrände wurde auch gezeigt, welche Kräfte bei der Explosion einer Spraydose entstehen können. Verschiedene Fahrzeuge und Geräte befreundeter Feuerwehren standen den ganzen Tag über zur Besichtigung und zum Anfassen bereit, für die kleine Gäste wurden Spiele angeboten. An einer speziellen Trainingsanlage konnten sowohl Groß als auch Klein den Einsatz eines Feuerlöschers unter realen Bedingungen üben. Auch Landrat Bernd Woide ließ es sich nicht nehmen, die vielfältigen Darbietungen in Augenschein zu nehmen. Einen gelungenen Ausklang des Tages stellte das gemütliche Beisammensein dar.
Unter den Klängen des Musikvereins Tonica mit seinem Dirigenten Tobias Baumann schmeckte so manchen das Abendessen erst recht und einige interessante Geschichten wechselten den Besitzer. Bereits am Freitag zuvor begaben sich einige Feuerwehrleute der Feuerwehren Mackenzell und Molzbach in die Mackenzeller Grundschule, um in den Klassen 1 bis 4 eine Brandschutzerziehung durchzuführen.
Neben dem Erwerb theoretischer Grundlagen konnten die Grundschüler hier auch die Geräte der Feuerwehr kennenlernen und diese selber einmal ausprobieren. Zur Vertiefung des Erlernten traf man sich am Samstagmorgen erneut, ehe dann gegen 9 Uhr ein Notruf abgesetzt wurde, um in einer realitätsnahenÜbung die vermittelte Theorie auch in der Praxis zu testen. Angenommen wurde ein Brand in einem der Klassenzimmer. Die Schule wurde daraufhin geräumt. Eine Klasse konnte das Gebäude wegen der Rauchausbreitung jedoch nicht auf normalem Wege verlassen und wurde über Leitern durch die Feuerwehr in Sicherheit gebracht. Eine vermisste Person wurde durch Feuerwehrleute unter Atemschutz aus dem Schulgebäude gerettet, der Brand erfolgreich bekämpft und die Räume anschließend mittels eines Hochdrucklüfters rauchfrei geblasen.
Der Einsatzleiter dankte den teilnehmenden Feuerwehren aus Mackenzell, Molzbach und Dammersbach für ihren schnellen und kompetenten Einsatz und bescheinigte den Teilnehmern einen hohen Ausbildungsstand. Die freiwillige Feuerwehr Mackenzell bedankt sich bei allen Helfern, die diese Veranstaltungen ermöglicht haben.
Sicherheit für die Urlaubszeit kann geplant werden
Vorbeugung hilft: Nachbarn um Hilfe bitten
Viele Brände haben technische Ursachen, z.B. Heißlaufen von Motoren, Kurzschluss, Überhitzung von Geräten usw.. So lange jemand zu Hause ist, kann ein Defekt oft rechtzeitig bemerkt werden.
Sind Haus oder Wohnung vorrübergehend unbewohnt, z.B. weil Sie in Urlaub sind, liegen die Dinge anders. Die Gefahr eines Einbruchs, einer Brandstiftung oder eines technischen Defekts, der zu erheblichen Schäden führen kann, steigt. Deshalb sollten Sie rechtzeitig Vorsorge treffen, und zwar durch
technische Maßnahmen:
Wasserleitungen, insbesondere Geräteschläuche (z.B. Wasch- und/oder Spülmaschine) abstellen. Sämtliche elektrische Stromkreise - soweit möglich - unterbrechen, ggf. Sicherungen ausschalten. Antennen- und Netzstecker vom empfindlichen elektronischen Geräten (Fernseher, Computer usw.) herausziehen. Keine brennbaren Flüssigkeiten oder Gase (z.B. Spraydosen) in der Nähe von Wärmequellen lagern. Gasversorgung abstellen.
vorbeugende Maßnahmen:
Sämtliche Außentüren (Haus-, Terrassen-, Balkon- und Kellertüre) fest verschließen. Abdeckungen von Lichtschächten, Kellerfenstern usw. sichern. Sämtliche Türen im Haus schließen - NICHT ABSCHLIESSEN -, um Rauch- und Brandausbreitung zu verhindern. Brennbares Material, z.B. Altpapier, Autoreifen u.dgl. im Außenbereich entfernen. (Potenziellen Brandstiftern keinen Anlass geben...) Nachts für Außenbeleuchtung (Bewegungsmelder) sorgen; Licht schreckt Einbrecher und Brandstifter ab.
In jedem Fall hilft ein guter Kontakt zu Nachbarn und die Bitte, während der Abwesenheit einen Blick auf das Haus zu werfen.
Auch der Nachbar sollte aber wissen: Im Ernstfall >>> Notruf112
WESPEN, HORNISSEN, BIENEN Die Feuerwehren sind für die Beseitigung von Wespen-, Hornissen- oder Bienennester nur teilweise zuständig und ausgerüstet! Gemäß dem Tierschutz- und Artenabkommen dürfen die meisten Insekten nicht getötet werden, sondern sollten durch einen erfahrenen Imker umgesiedelt werden. Die Dokumentation über die Gefährlichkeit dieser Tiere sind meistens nur Schauermärchen. Jedes einzelne Insekt ist ein wichtiger Lebensbaustein im Naturhaushalt. Es kommen nur Stöcke in Betracht, die sehr nahe oder gefährlich an Wohnräumen liegen. Auch im Spielbereich der Kinder ist es ratsam, die „Insektenwohnungen“ fachmännisch zu entsorgen. 
Trotzdem gilt: Abstand zum Nest halten, Tiere nicht reizen oder provozieren, Versuche das Nest auszuräuchern oder zu entfernen enden meist im Krankenhaus. Welche Möglichkeiten der Hilfe habe ich? 1. Schauen Sie im Gelben Branchenbuch unter „IMKER“ nach. 2. Rufen Sie bei der Gemeindeverwaltung an und lassen Sie sich die Anschrift des Vorsitzenden des örtlichen Imkervereins geben(Vereinsregister). 3. Im äußersten Notfall wählen Sie die Nummer der Polizei, diese wird Ihnen gern weiterhelfen. 4. Rufen Sie im Landratsamt an. Im Amt für Naturschutz wird man Ihnen gerne weiterhelfen. Bild von Lothar Seifert: http://www.l-seifert.de/bilder-insekten/Bienen.html
Die Jugendfeuerwehr Mackenzell, lässt die Tradition HUTZELFEUER fortleben  Nach altem Brauch werden in unserer Gegend am Sonntag nach Fastnacht, Reisighaufen angezündet, um den Winter zu vertreiben, der in Form einer Strohpuppe auf dem Haufen verbrannt wird. Die Kinder und Erwachsenen kommen hierzu mit Fackeln und Lampions um dem Hutzelfeuer beim abbrennen zuzuschauen.  Das Anzünden des Hutzelhaufens findet am Sonntag, den 13. März 2011 um ca. 18.30 Uhr statt. Das Hutzelfeuer befindet sich unterhalb des Wasserbehälters in Richtung Friedhof Weißenborn in Mackenzell Die Jugendlichen der Feuerwehr gehen am Sonntag, den 13. März 2011 ab ca. 11.00 Uhr durchs Dorf und singen an jeder Haustür das traditionelle Hutzellied. Sie bitten dabei um eine Gabe für ihre Arbeit beim Aufschichten des Hutzelhaufens. Natürlich gab es früher kein Bargeld sondern (fresche) frische Eier, Kräppel (Hutzel), und Wurst (lange Werscht), davon wünschten sie natürlich nicht zu wenige, sonst sollten im nächsten Jahr keine Birnen (Berrn) mehr am Baum wachsen. Traditionelles Hutzellied Silles kall Ahrwes mit Hutzelbreeh geschmälzt. Onn ban’ner ons kei Hutzel gatt, do soll de Baum kei Berrn meh trohr. Owe in de Ferscht, do hänge dee lange Werscht, doo gatt er ons de lange, dee annern lott er hange. Owe hänger de Kommerschdier, do stett en Kurb fohl Eier, doo gatt er ons dee fresche, de annern lot er wesche.
Sammlung der Weihnachtsbäume und kleinere Mengen gebündeltes Reisig durch die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr sowie die Aktiven der Feuerwehr in Mackenzell am Samstag, den 22. Januar 2011 ab 11.00 Uhr An diesem Tag kann auch ab 12.00 Uhr Reisig am Hutzelfeuerplatz angeliefert werden. Wir bitten die Bevölkerung nur an diesen Tagen und zu den angegebenen Uhrzeiten das Reisig anzuliefern! Anlieferung von Reisig ist auch am Samstag, den 26. Februar 2010 ab 12.00 Uhr möglich sowie am Hutzelsamstag, den 13. März ab 10.00 Uhr. Wir bitten die Bevölkerung nur an diesen Tagen und zu den angegebenen Uhrzeiten das Reisig anzuliefern! Bei Rückfragen uvm., steht Ihnen sehr gerne der Jugendgruppenleiter Andreas Göb unter 0170 / 588 6848 oder der Jugendfeuerwehrwart Dirk Wächtersbach unter 0171 / 2815070 zur Verfügung.
Tag der Feuerwehr in Mackenzell am 11. und 12. September 2010 Auch in diesem Jahr führte die Freiwillige Feuerwehr Mackenzell zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Molzbach, der Jugendfeuerwehr und der Juniorfeuerwehr wieder den Tag der Feuerwehr durch. Dieser fand am Feuerwehrhaus Mackenzell statt. An zwei Tagen standen Feuerwehrtechnik, Wettkampf und Spaß im Vordergrund. Das Programm startete am Samstagnachmittag mit der Abnahme der Jugendflamme Stufe 1 durch den Stadtjugendfeuerwehrwart.  Alle teilnehmenden Jugendlichen der Jugendfeuerwehren Dammersbach, Rudolphshan und Mackenzell-Molzbach haben das Abzeichen bei der Premiere der Jugendflamme in der Stadt Hünfeld erreicht. Am späten Nachmittag fand dann eine Rettungsübung am Sportplatz in Mackenzell statt. Die Freiwillige Feuerwehr Rasdorf rettete in Zusammenarbeit mit dem DRK Hünfeld zwei Personen aus einem verunfallten Fahrzeug und sicherte dieses vor dem Abrutschen an einem Hang ab. Ab 18 Uhr begann die Kinderdisko mit DJ Double H2. Diese war gut besucht von den Mackenzeller Kindern und deren Eltern. Bei einem Eis und leckeren alkoholfreien Cocktails vom Saftwerk des Landkreises Fulda konnten sie den Abend genießen.
Danach trat die Jugendband „Down Memory Lane“ zur Freude der Besucher auf. Anschließend ging die Disko weiter bis in die späten Abendstunden. Am Sonntagmorgen stand der Osthessencup der Jugendfeuerwehren der Landkreise Main-Kinzig, Vorgelsberg, Hersfeld-Rotenburg und Fulda auf dem Programm. Die besten Mannschaften der vier Landkreise traten in einer feuerwehrtechnischen Übung und einem Hindernislauf gegeneinander an. Die ausrichtende Jugendfeuerwehr Mackenzell-Molzbach erreichte einen sehr guten neunten Platz von den 20 teilnehmenden gemischten Mannschaften, bei einem Wettkampf bei dem das Niveau insgesamt sehr hoch war. Die Jugendfeuerwehr Homberg(Ohm)-Maulbach belegte bei den gemischten Mannschaften den ersten Platz vor den Jugendfeuerwehren aus Homberg(Ohm)-Dannenrod und Homberg(Ohm)-Appenrod. Bei den Mädchenmannschaften gewann die Jugendfeuerwehr Schotten-Wingershausen vor Petersberg-Steinau und Hünfeld-Malges. Eine weitere Premiere war das Treffen der Kinderfeuerwehren des Landkreises Fulda zu einer durch die Juniorfeuerwehr Mackenzell organisierten Dorfrallye. Dieses Treffen parallel zum Osthessencup der Jugendfeuerwehren sollte den Kindern zeigen, dass auch sie zur großen „Feuerwehrfamilie“ dazugehören und wichtig für die Zukunft der Feuerwehren sind.
Um die Wartezeit auf die Siegerehrung zu verkürzen wurde einiges geboten. Es standen Fahrzeuge der Feuerwehren Arzell, Löschenrod, Hofaschenbach, Rothenkirchen, Hünfeld und des Landkreises, sowie des THW Fulda und des DRK Hünfeld zur Besichtigung bereit. 
Außerdem wurde ein Rauchzelt aufgebaut, in dem man die Situation eines verrauchten Gebäudes nachempfinden konnte. Am Nachmittag wurde dann eine weitere Rettungsübung vorgeführt. Die Freiwillige Feuerwehr Großenbach zeigte zusammen mit dem DRK Hünfeld die Rettung einer eingeklemmten Person aus einem PKW nach einem Verkehrsunfall. Für die jüngeren Besucher stand das Spielmobil des Landkreises bereit. Die Cocktails des Saftwerks fanden wie auch schon am Samstag reißenden Absatz bei strahlendem Sonnenschein.
DAS ZELTLAGER 2010 - Der Bericht  1. Tag: Donnerstag, der 15. Juli 2010 Wir trafen uns um 12:00 Uhr am Feuerwehrhaus in Mackenzell. Dirk kam 2 Minuten zu spät und Molzbach war schon pünktlich da! Nur Andy nicht!!! Wir verluden alles in die Autos und fuhren dann gemeinsam nach Tann. Alois Bender, Johanna Bender, Vanessa Roth, Jürgen Pappert und Christian Kircher waren als erstes am Zeltplatz und fingen schon einmal an den Anhänger auszuladen. Der Anhänger wurde vorher schon nach Tann gebracht, er stand dort, wo dann die beiden Zelte von uns stehen sollten. Der Rest der Truppe kam dann auch am Zeltplatz an. Philipp Sturm, Konstantin Mihm und Vanessa Finck kamen später erst hinzu, wobei Konstantin und Philipp noch am selben Abend ankamen. Vanessa Finck kam erst am nächsten Morgen zu uns. Wir bauten dann unsere 2 Zelte auf und jeder richtete seinen Schlafplatz ein. Am Nachmittag gingen Katharina, Jürgen, Johanna und Vanessa in den Baumarkt und in das Ortsansässige Tegut , um noch ein paar Besorgungen zu machen. Außerdem aßen wir nachmittags noch Kuchen. Vor der Eröffnung des Zeltlagers, die um 19:00 Uhr stattfand, aßen wir noch zu Abend. Es kochten für uns Katharina, Johanna, Vanessa und Christian. Tom verließ wieder die Gruppe, da er an diesem Wochenende mit der Laienspielgruppe wegfuhr. Den restlichen Abend spielten wir noch zusammen und hatten viel Spaß, um 23:00 Uhr war dann Nachtruhe und wir gingen langsam ins Bett.   2. Tag: Freitag, der 16. Juli 2010 Die Nacht von Donnerstag auf Freitag haben Jugendliche mit ihren Feldbetten vor dem Zelt verbracht! Es waren: Jürgen, Christian, Moritz, Johanna, Vanessa R., Philipp und Luca. In der Nacht kam Florian die 7 Ausreißer besuchen. Die Nacht war für die meisten kurz, aber lustig. Um 7 Uhr morgens wurden wir von der Lagerleitung, bzw. von der Musik die aus den Lautsprechern dröhnte geweckt. Um 8 Uhr frühstückten wir und danach machten wir uns fertig für die Stadtralley, die um 9 Uhr auf dem Plan stand. Die Stadtralley war zwar besser als die im letztes Jahr in Wiesen, nur es war zu heiß. Um 12:25 erreichten wir wieder das Zeltlagergelände. Nachdem wir angekommen waren, gab es dann auch gleich schon Essen. Die Lagerleitung erlaubte sich einen Scherz, indem sie erst die Jugendfeuerwehr „Hünfeld – Molzbach“ aufrief. Daraufhin sagten die Mackenzeller: Wir sind eine Jugendfeuerwehr, und das bleibt auch so!!! Eine Minute später wurde dann auch die Jugendfeuerwehr „Hünfeld – Mackenzell“ aufgerufen. Nach dem Essen hatten wir Zeit zur freien Verfügung. Um 16:00 Uhr stand die Abnahme der Jugendflamme – Stufe 2 und 3 auf dem Plan. Wir nahmen aber nicht teil! Um 19:00 Uhr gab es dann noch Abendessen. Danach spielten wir noch Karten, Fußball, Federball und und und Um 23:00 Uhr war dann wieder Nachtruhe. Einige Jugendliche wollten wieder mit ihren Feldbetten draußen schlafen, dies fiel aber aus! Die ersten schliefen schon um 23:30 Uhr ein.  3. Tag: Samstag, der 17. Juli 2010: Für manche Jugendliche war die Nacht mal wieder viel zu kurz! Um 7:00 Uhr ging der nicht zu überhörende Wecker von der Lagerleitung an. Wie auch schon am Freitag gab es um 8:00 Uhr Frühstück. Um 9:00 Uhr standen die Workshops vom Ausrichter auf dem Programm. Es gab eine breit gefächerte Auswahl an Workshops, u.a. Truppmann / Truppführer, Erste Hilfe, Lichttechnik, Technische Hilfeleistung – Verkehrsunfall, usw. Um 11:00 Uhr besuchte uns die Juniorfeuerwehr und die Kinder spielten später dann noch gemeinsam mit den Jugendlichen. Zwischen 11 und 12 Uhr kamen die Jugendlichen wieder von den verschiedenen Workshops zurück. Danach gab es wieder leckeres Mittagessen von den Maltesern aus Steinhaus. Um ca. 14:30 war es dann Zeit um auf die Wasserkuppe zufahren und zu Rodeln. Es sind dort fast alle mitgefahren. Jürgen, Katharina, Vanessa F., Moritz und Johanna blieben in Tann. Während die anderen Jugendlichen auf der Wasserkuppe Rodeln waren, blieben die 4 Jugendlichen in Tann und besuchten u.a. das Museumsdorf und sie aßen Eis. Auf dem Rückweg von der Wasserkuppe fuhren wir an der Eisdiele vorbei und besuchten danach noch mit Theo Ziegler ebenfalls das Museumsdorf. Die 4 Jugendliche und die 1 Betreuerin, die in Tann geblieben waren, mussten dann um 17:00 Uhr zum Toilettendienst antreten. So gegen 17:30 kamen die „Rodler“ wieder am Zeltplatzgelände an. Danach sind einige noch in die Kirche gegangen. Am Abend gab es dann noch Pizza, die die Einsatzabteilung mitbrachte. Außerdem stand am Abend noch die Lagerdisco auf dem Programm. 
4. Tag: Sonntag, der 18. Juli 2010: Es war der Tag der Heimfahrt. Nach dem Frühstück räumten wir unsere Schlaflätze und unsere Zelte wieder auf und bauten alles soweit wieder zurück, dass dann nur noch die beiden Hauptzelte standen. Um 12:30 gab es dann das letzte essen von den Maltesern. Traditionsweise gab es Schnitzel, wie jedes Jahr im Zeltlager. Nach dem Mittagessen räumten wir dann noch ein wenig auf und um 13:00 Uhr fand dann auch schon die Beschließung des Zeltlagers statt. Nachdem das Zeltlager beschlossen war, konnten die Jugendfeuerwehren ihre Zelte abbauen und die Heimfahrt antreten. Ein Bericht unserer Jugendfeuerwehr
Die JF Mackenzell – Molzbach on tour….
Die Jugendfeuerwehr Mackenzell-Molzbach unternahm von Freitag, 26. März 2010 bis zum Montag, 29. März 2010 eine Jugendfreizeit in den Harz.
Es standen Spannung, Spaß und Spiel auf dem Plan, auf den sich alle Mitglieder der Jugendfeuerwehr schon Wochen vorher freuten.
Am Tag der Abreise ging es nach der Schule gleich in die Feuerwehr. Kaum angekommen verteilten wir uns auf drei Kleinbusse und fuhren los.
Auf dem Weg nach St. Andreasberg im Harz ging es auf der Autobahn schon rund.
Wir waren kaum 5 Kilometer in Niedersachsen auf der Autobahn gefahren, schon waren 2 Unfälle innerhalb von 100 Metern geschehen. Da wir mit dem MTF der Stadt Hünfeld unterwegs waren, konnten durch die Betreuer Verkehrssicherungsmaßnahmen am Unfallort eingeleitet werden. Wir hielten, machten die Sondersignalanlage an, und warteten an der Unfallstelle, bis der Rettungsdienst, Hubschrauber und Polizei eintrafen.
Somit fing die Fahrt schon einmal spannend und aufregend an.
Als wir dann nachmittags in unserer Pension eintrafen, wurden wir schon von dem Wirtsehepaar empfangen.
Wir bezogen unsere Zimmer und räumten sie ein. Danach ging es in die Gaststätte „Rinderstall“, die in der Nähe von St. Andreasberg lag. Dort konnten wir uns bei Currywurst und verschiedenen Schnitzelgerichten richtig satt essen.
Zum Späten Abend hin erreichten wir wieder unsere Unterkunft und verbrachten den restlichen Abend gesellig und mit viel Spaß auf den Zimmern.
Trotz kleinerer Auseinandersetzungen über den angeblich verursachten Lärm mit der Besitzerin, hatten wir alle sehr viel Spaß auf den Zimmern. 
Das Frühstück am Samstagmorgen war für manche viel zu früh. Reichhaltig gestärkt konnte es losgehen um den Harz zu erkunden. Erstmal ging es in das das Nationalparkhaus. Nach einer Fahrt mit der Seilbahn besichtigten wir die Bergburg, aber das Wetter meinte es nicht gut mit uns, so dass wir nach dem Abstieg von oben feucht wurden…. Dann führen wir nach Rübeland um eine Tropfsteinhöhle zu besuchen.
Auf dem Rückweg in die Unterkunft fuhren wir durch Braunlage und kehrten zum Essen in ein chinesisches Restaurant und aßen vom Buffet.
Gegen 22:00 Uhr erreichten wir unsere Pension und bemerkten, dass kleine Gummibärchentüten auf den Betten in den einzelnen Zimmern lagen; dies war eine Aufmerksamkeit unserer Zimmerwirtin. Dann war das mit dem Lärm wohl doch nicht so stark.
Am Sonntag fuhren wir nach dem Frühstück nach Goslar. Dort besuchten wir die Grube „Rammelsberg“, wo wir eine Führung unter Tage mitmachten und uns frei im Gelände bewegen konnten um die Ausstellung zu besuchen. Nach der Besichtigung des Bergwerkes ging es in die Innenstadt von Goslar. Dort hatten wir einige Stunden zur freien Verfügung und jeder konnte die Stadt oder die Eisdielen auf eigene Faust erkunden.
Nachdem wir die Stadt Goslar erkundet hatten, fuhren wir nach Wernigerode ins „Harzbad“. Wir alle hatten eine Menge Spaß im Wasser.
Zum späten Abend hin, kamen wir wieder in unserer Pension an und verbrachten den restlichen Abend auf den Zimmern oder im Gemeinschaftsraum vorm Fernseher und bei Spielen. 
Am Montag mussten wir nach dem Frühstück schon wieder unsere Taschen und Koffer packen, denn es ging wieder nach Hause.
Wir machten uns dann recht zügig auf den Weg und besichtigten auf dem Weg nach Göttingen die Feuerwehrtechnische Zentrale des Landkreises Göttingen, wo Pumpen und andere technische Geräte der Feuerwehr repariert werden. Außerdem ist neben der Zentrale ein Zeltplatz, wo jährlich das Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr Göttingen stattfindet.

Danach fuhren wir nach Göttingen, wo wir uns erst mit Pizza stärkten, bevor wir dann zur Berufsfeuerwehr gingen. Dort besichtigten wir die große Fahrzeughalle mit den verschiedenen Einsatzfahrzeugen und die einzelnen Werkstätten. Alle waren von der Größe der Feuerwehr beeindruckt.
Als wir alles ausgiebig bei der Feuerwache besichtigt hatten, ging es auf den Heimweg in Richtung Mackenzell
Den Jugendlichen und den Betreuern war es gelungen ein schönes Rahmenprogramm zu erstellen, was allen gefallen hat.
Bericht von Julian Hüfner
Brandstiftung
Mackenzeller Hutzelfeuer in der Nacht zum Sonntag angezündet
nichts desto trotz fand am Sonntagabend das traditionelle Hutzelfeuer statt.
Unbekannte haben in der Nacht zum Sonntag (21.02.2010) gegen 4.30 Uhr trotz gestellter Wache das Hutzelfeuer angezündet.
Dank der schnellen Reaktion der beiden Jugendlichen war die Feuerwehr schnell zur Stelle und konnte das Feuer unter Kontrolle bringen und einen großen Teil der Weihnachtsbäume in Sicherheit bringen, die heute Nachmittag durch die Feuerwehr wieder aufgeschichtet werden.
Die Feuerwehrleute haben einen erhärteten Verdacht auf die vier „Übeltäter“, da die Schneespuren klar zu erkennen waren (Fotobeweis eines Feuerwehrmannes liegt vor) und die Verfolgung sofort aufgenommen wurde. Zumindest eine Person muss sehr ortskundig gewesen sein, da sie durch enge Gassen (Kochs Gässchen, Kirchgasse) flüchtete, bis sie auf die anderen drei bei der Sparkasse traf.
Von dort aus ging es ein Stück durch die Hardt, die Wesbachstraße hinauf und quer herüber zum Hünfelder Hutzelfeuer, dort verschwanden sie unter der Menge der Anwesenden.
Die Polizei wurde eingeschaltet.
Man sollte nicht nur an die vielen Kinder denken, die abends das Hutzelfeuer mit großen Erwartungen besuchen, sondern auch an die Jugendfeuerwehr und die Erwachsenen, die sich schon Tage vorher viel Arbeit damit machen, Material zu sammeln und es für das Hutzelfeuer aufschichten.

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